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In der mittelalterlichen Stadt Rothenburg ob der Tauber gibt es noch vieles zu entdecken, so auch den ehemaligen Bär zu Rothenburg.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
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2,60 €
Kurz bevor die Heerstraße die Stadtgrenze am äußersten Westrand von Berlin erreicht, im seit 1990 wieder zu Spandau gehörenden Ortsteil West-Staaken, liegt in Sichtweite, oberhalb der Straße ein großer, dichtbegrünter Hügel, der Hahneberg. Wer in den Stadtplan schaut, findet inmitten des grünen Grundes ein sechseckiges Gebilde eingezeichnet, dazu die Beschriftung „Fort Hahneberg“.
Ein Fort am Stadtrand von Berlin? Sie meinen doch sicher die Zitadelle? Wieso ein Fort, bei uns gibt’s doch gar keine Indianer? So oder so ähnlich sind die Reaktionen, wenn im Gespräch das Fort Hahneberg erwähnt wird. Es ist 12 Jahre nach seiner „Wiederentdeckung“ im Herbst/Winter 1989 und nach mehr als zehnjähriger öffentlicher Nutzung noch immer eines der unbekanntesten Großdenkmäler im Land Berlin. Am Anfang gab es wilde Spekulationen und Hypothesen zu seiner Geschichte in der Presse, die nach und nach durch Publikationen von Festungsforschern und Lokalhistorikern richtig gestellt werden konnten. Inzwischen sind viele Akten und Bilddokumente gefunden worden und gerade in den letzten Jahren ist über vieles eine gewisse Klarheit erreicht worden.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Die Zitadelle Spandau ist ein herausragendes Beispiel für den Festungsbau der Renaissancezeit. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts an strategisch günstiger Stelle errichtet. Am Zusammenfluß von Havel und Spree hatte schon in slawischer Zeit, im 11. Jahrhundert, eine befestigte Anlage bestanden und hier errichteten auch die brandenburgischen Landesherrn ihre Burgen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist das Gelände militärisch genutzt worden, so daß der Besucher der Zitadelle die Möglichkeit hat, mehr als neunhundert Jahre Befestigungsarchitektur an einem Ort zu erleben.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Wer an Dresden denkt, denkt vielleicht an August den Starken, den Zwinger, die Frauenkirche oder die Brühlsche Terrasse. Aber dass Dresden eine Festung war, wissen die wenigsten Touristen, die beim Besuch der Brühlschen Terrasse auf dem gut erhaltenen Wall einer der ältesten deutschen Festungsstädte stehen.
Bereits in frühgeschichtlicher Zeit wurde hier an einer Elbfurt gesiedelt. Im Zuge der deutschen Ostexpansion wurde vermutlich in der Mitte des 10. Jahrhunderts der Königshof »Nisan« in Elbnähe und etwa 100 Jahre später die Kirche St. Maria gegründet, die Ur-Frauenkirche. Die Kirchgänger kamen aus einem königlichen Handelsplatz am Hafen sowie aus den Orten der Umgebung auf beiden Seiten der Elbe. Wahrscheinlich wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert im Schutz eines befestigten Burggrafensitzes am hochwasserfreien linken Elbufer eine Stadt nach dem bewährten deutschen Siedlungsschema gegründet: in der Mitte der Markt, Straßen nach allen Himmelsrichtungen und vier Stadttore. 1206 wurde Dresden zum ersten Mal urkundlich, 1216 erstmals als Stadt erwähnt. Im 13. Jahrhundert wird auch die anfangs sicher aus Holz gebaute Brücke ausdrücklich Steinbrücke, pons lapideus, genannt.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Hoch über dem fränkischen Kronach thront die barocke Festung Rosenberg. In gut erhaltenem Zustand ist sie auch heute noch Anziehungspunkt für groß und klein und immer einen Ausflug wert!
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
10 in stock
„Ich kenne meine Pappenheimer“, diesen so gängigen Spruch kennt heute fast jeder. Dass diese Redensart eigentlich eine furchtbare Bedeutung hatte und dass es die Pappenheimer tatsächlich gibt, erfährt der Leser in diesem Band.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Hoffnungen und Enttäuschungen
Im Oktober 2009 wurde dem Präsidenten der USA der Friedensnobelpreis verliehen.
In der Begründung heißt es: „Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis für seinen außergewöhnlichen Einsatz zur Stärkung der internationalen Diplomatie und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern. Das Komitee hat besonderes Gewicht auf seine Vision und seinen Einsatz für eine Welt ohne Atomwaffen gelegt. Obama hat als Präsident ein neues Klima in der internationalen Politik geschaffen.“
Manche sagen: Das ist zu viel der Ehre. Hier wurde der Preis an jemanden verliehen, der keinen Frieden gemacht hat. Das Sterben im Irak geht weiter, das Schlachten in Afghanistan wird intensiviert.
Sauermann untersucht das Phänomen Obama umfassend. Er sieht ihn in einem Balanceakt auf Messers Schneide: Hier die aggressivsten Fraktionen des US-Establishments, dort die Friedenssehnsucht seiner Wähler. Bilanziert werden Obamas große Auseinandersetzungen: die Gesundheitsreform, das Folterlager Guantanamo, der drohende Krieg gegen Iran, der Brandherd Afghanistan, die Abschaffung der Atomwaffen, das Verhältnis zu Russland.
Dieses Buch erscheint zur rechten Zeit.
112 S., broschiert
Die Schweiz ist ein beliebtes Auswanderungsziel: In keinem europäischen Land leben prozentual mehr Ausländer, viele lassen sich gerne einbürgern. Immer mehr Deutsche zieht es dauerhaft in die Alpenrepublik. Warum?
Weil man gut verdient, wenig Steuern zahlt und trotzdem sozial versorgt ist. Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des Casino-Kapitalismus nicht mitgemacht. Als neutraler Staat hält die Schweiz Abstand zum US- wie zum EU-Imperium und deren Kriegen. Die Bürger können über Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden.
160 Seiten, bearbeitete und ergänzte Auflage
Einst als Versuchsaufbau für ein Modellfort im wunderschönen Park von Sanssouci angelegt, sollte es die Antwort liefern auf die seinerzeit aufkommenden Brisanzgranaten. Die Fa. Krupp sollte liefern und dem Kaiser höchstpersönlich berichten. Das Modellfort fristete Jahrzehnte ein Schattendasein, obwohl es ein militärhistorisches Denkmal von europäischem Rang darstellt.
20 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
„Eine sehr interessante und überzeugende Theorie.
Wolfgang Eggert fliegt die Unglücks-777 in eine dunkle Welt
der Intrige, die tatsächlich existiert und von sehr bedrohlichen Männern kontrolliert wird.
Wir wissen, dass diese skrupellosen Gestalten bereits vorher viele unschöne Sachen getan haben.“
Captain Ross Aimer, Vorstandsvorsitzender von Aero Consulting Experts,
Flugsicherheitsexperte auf führenden amerikanischen TV-Netzwerken, darunter FoxNews
200 S., broschiert
Out of stock
Die einstmals so stolze Mittelalteransicht dieses kleinen Städtchens in der Uckermark hat sich bis heute erhalten. Kein Krieg, keine Bomben haben den Spuren vergangener Zeiten etwas anhaben können. So lohnt auch heute noch ein Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, wo sogar Wiekhäuser zu entdecken sind.
20 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Dass der Mord an US-Präsident Abraham Lincoln 1865 keine Rache für die Niederlage der Südstaatler im Bürgerkrieg war, ist bisher sehr spärlich thematisiert worden. Ein großes Tabu muss dafür gebrochen werden.
Nicht zuletzt die unsägliche Diskussion über Edward Lee hat gezeigt, dass bis heute die Südstaatler als rückständig und rückwärts gewandt gelten. Die Nordstaatler dagegen seien die Zukunft der damaligen Zeit. Dass von Flocken eine der größten Politverschwörungen damaliger Zeit aufdeckt und dies in leicht lesbarer Form als Tatsachenreport dem geneigten Leser mitteilt, ist sein unschätzbarer Verdienst.
160 Seiten, gebunden, Pocket-Format (19 x 12)
Der Autor Jan von Flocken über sein Buch: „Es ist das beste, was ich bisher geschrieben habe…“
Der Leser wird zurück versetzt in das Frankreich im späten Mittelalter. Anhand eines Fluchs zeigt Flocken das Aussterben einer Herrscherdynastie. Dass dabei die spannende und tragische Geschichte der Tempelritter erzählt wird, gehört zum Kern des vorliegenden Werkes. Wer in die Geschichtsbücher schaut, wird feststellen, dass der Roman auf wahren Begebenheiten beruhen könnte. Fiktion verschmilzt hier mit der Wirklichkeit.
264 Seiten, Hardcover
Twitter und Flitter, Sex und Secret Service zwischen Tripolis und Damaskus
Die westlichen Medien jubeln: Hoch lebe die arabische Revolution! Nieder mit Mubarak und Assad! Lyncht Gaddafi! Doch waren diese angeblichen Diktatoren nicht auch einmal arabische Revolutionäre? Wann verloren sie ihr Volk? Oder verloren sie nur die Unterstützung des Westens?
Dieses Buch zeichnet die Umstürze und Kriege zwischen Tripolis, Kairo und Damaskus als Mischung aus Agententhriller und Bordell-Roman, als Kette von Verschwörungen und Korruptionsaffären. Hinter dem Schleiertanz der bauchfreien Twitteranten wirken die Großmächte – und die Sendboten Allahs.
Malte Olschewski arbeitete lange für das ORF-Fernsehen und schrieb Bücher über viele Brennpunkte der Weltpolitik. Seine farbigen Beschreibungen der arabischen Metropolen offenbaren die Kennerschaft des Weitgereisten.
120 Seiten, broschiert
Ein heimtückischer Überfall der Japaner auf die Inselfestung Pearl Harbor kostet am 7. Dezember 1941 mehr als 3.500 amerikanische Soldaten das Leben.
Hätte diese Katastrophe verhindert werden können?
Zumindest kippte nach diesem Ereignis die Kriegsstimmung in den USA. Versprach der US-amerikanische Präsident Roosevelt bei seiner Wiederwahl noch, sich aus dem Großen Krieg in Europa herauszuhalten, so erklärten die USA am 8. Dezember Japan den Krieg, Deutschland und Italien nur wenig später.
200 Seiten, gebunden, Pocket-Format (19 x 12)
Konzepte, Lösungen, Ideen
Bankenkollaps, zusammenbrechende Traditionsfirmen, Staatsbankrotte, ein Wechsel aus Deflation und drohender Hyperinflation: Wir erleben die furchtbarste Rezession seit Ende der 1920er-Jahre. Dabei ist diese Wirtschaftskrise auch ein Wirtschaftskrieg: Der Angriff des internationalen Finanzkapitals auf produktive Volkswirtschaften, vorgetragen vor allem aus den Börsenplätzen New York und London heraus. Angesichts einer epochalen Herausforderung kann die Politik nicht so weitermachen wie bisher. Deshalb hat ein Kreis innovativer Köpfe die Volksinitiative ins Leben gerufen. Ihre Forderungen: Statt auf internationale Vereinbarungen zu warten, muss der Nationalstaat notfalls einseitig gegen aggressive Spekulanten und Heuschrecken einschreiten. Die angegriffenen Nationalstaaten müssen sich koordinieren.
104 Seiten, broschiert
Die Bundesrepublik und der „Krieg gegen den Terror“
Erich Buchhaolz zeichnet den von ihm persönlich mit beobachteten, teilweise auch publizistisch begleiteten Weg dieser Bundesrepublik von einem Rechtsstaat zu einem Überwachungsstaat nach. Als Jurist mit theoretischer und praktischer Erfahrung analysiert er die jeweilige Gesetzgebung und Rechtsprechung.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die auf dem Hintergrund der modernen elektronischen Technik, namentlich die nach 1990 und in den letzten Jahren unübersehbar gewordene rasante Zunahme der Überwachungspraktiken, die die Freiheitsrechte der Bürger immer krasser verletzen und bei denen nunmehr verfassungsrechtliche Grundprinzipien offen über Bord geworfen werden.
Zehntausende besorgte Bürger gehen derzeit auf die Straße und demonstrieren gegen Vorratsdatenspeicherung für das grundgesetzliche Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Im „Krieg gegen den Terror” helfen nicht schärfere Gesetze, mehr Befugnisse für Polizei, Geheimdienste und Armee, nein, es müssen echte Lösungen her und zwar für die betroffenen Völker, andernfalls geht neben der Freiheit des Einzelnen auch die Demokratie für alle verloren.
120 Seiten, broschiert
Im Stile der großen Lesebücher liefert Dacic eine beeindruckende Momentaufnahme des Deutschlands der 90er Jahre. Debattiert wird um Krieg in Jugoslawien, Sinn und Unsinn humanitärer Interventionen und natürlich: Demokratie und Menschenrechte.
Es gab viele Sieger auf westlicher und östlicher Seite: Nato, USA, Deutschland, Kosovo-Albaner, Kroaten, Slowenen usw. Nur der Verlierer stand von vornherein fest: die Serben.
Der Autor
Dr. med. Živojin Dacic, geb. 1931 in Niš, Serbien, studierte Medizin in Serbien und Deutschland, wo er seit 1955 ansässig ist. Bis zu seiner Pensionierung war er als Arzt tätig, lebt heute in Tübingen.
424 S., Softcover
Der Bär zu Rothenburg ob der Tauber
Der Bär zu Rothenburg ob der Tauber